Mixed-Volleyball: TSV Iffeldorf nicht schön, aber erfolgreich

Iffeldorf, 27.01.2012

Auch die zweite Rückrundenpartie gewann der TSV mit 3:1 (23:25, 25:19, 25:19, 25:18), diesmal beim Tabellenletzten SV Uffing. Dennoch konnte das Osterseen-Team erneut nicht überzeugen. Am kommenden Sonntag steht nunmehr das Spitzenspiel beim SV Eurasburg-Beuerberg an.

Die Abwesenheitsliste der Iffeldorfer wurde zwischenzeitlich nicht kürzer: Zwar war Mittelblocker Günter Weidner wieder einsatzfähig, doch fehlte mit Steffi Bell das Gehirn des TSV auf der Zuspielposition. Ralph Bader übernahm diese schwierige Aufgabe, und machte seine Sache „sehr gut“, bewertete Mittelblocker Manfred Reisnecker. „Das hat der Ralph ja nicht das erste Mal gemacht. Schließlich war er der Zuspieler der Meistermannschaft 2009/2010 – ehe Steffi zu uns stieß.“

Der Verlust des ersten Satzes hatte denn andere Ursachen: Mit erneut zahlreichen Eigenfehlern, vor allem in Annahme und Aufschlag, brachte der TSV die Uffinger immer wieder ins Spiel. „Da fehlte einfach das erforderliche Maß an geistiger Frische und Konsequenz. Wir könnten derzeit einfach mehr Training brauchen“, so Außenangreiferin Pia Seuthe.

Erst im zweiten Satz fanden die Iffeldorfer zu Ihrem Spiel und Diagonalspieler Wolfi Skasa-Weiss übte mit einer Aufschlagserie beim Stand von 20:19 endlich so viel Druck auf die Uffinger Annahme aus, dass deren Angriffe leichte Beute des Ostersee-Blocks oder der Feldabwehr wurden. Wer dachte, dass jetzt der Bann gebrochen sei, musste zu Beginn von Satz drei jedoch miterleben, dass die Durchschlagskraft im TSV-Angriff fehlte und die Uffinger zu leichten Punkten kamen. Ausgeglichen verlief der Satz in Folge, ehe erneut der bessere Aufschlag zum Satzende den Ausschlag für die Iffeldorfer gab. Fünf Punkte in Folge führten schließlich zum 25:19-Erfolg.

Annähernd auf Normalform agierend gewann der TSV schließlich Satz vier und sicherte sich damit die nächsten drei Punkte auf dem Weg zum ersten Saisonziel. „Das waren gegen Tölz und Uffing zwei nicht so schwere Auftaktspiele. Am kommenden Sonntag haben wir aber mit dem SV Eurasburg-Beuerberg ein ganz anderes Kaliber auf der anderen Netzseite stehen: Eine junge, dynamische Mannschaft, die die letzten sechs Spiele in Folge gewonnen hat“, so Spielertrainer Erich Gampenrieder. Darüber hinaus geben die Eurasburger die Tie-Break Könige der Liga – von acht Spielen haben die Eurasburger siebenmal fünf Sätze gespielt. Auch das Hinspiel in Iffeldorf ging über die lange Distanz und der TSV konnte den letzten Satz nur knapp mit 15:13 für sich entscheiden. Klingt nach einer engen Partie, bei der sich die Iffeldorfer deutlich steigern müssen, wenn sie ihre blütenweiße Weste behalten wollen.

Erst im zweiten Satz fanden die Iffeldorfer zu Ihrem Spiel und Diagonalspieler Wolfi Skasa-Weiss übte mit einer Aufschlagserie beim Stand von 20:19 endlich so viel Druck auf die Uffinger Annahme aus, dass deren Angriffe leichte Beute des Ostersee-Blocks oder der Feldabwehr wurden. Wer dachte, dass jetzt der Bann gebrochen sei, musste zu Beginn von Satz drei jedoch miterleben, dass die Durchschlagskraft im TSV-Angriff fehlte und die Uffinger zu leichten Punkten kamen. Ausgeglichen verlief der Satz in Folge, ehe erneut der bessere Aufschlag zum Satzende den Ausschlag für die Iffeldorfer gab. Fünf Punkte in Folge führten schließlich zum 25:19-Erfolg.